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Marcela Sánchez: El cielo en la tierra (spanisch):
www.jornada.unam.mx/2001/mar01/010325/sem-monte.html
Bilder vom Juli 2002:
http://www.alphanet.ch/~eckert/projects/monteverita/monteverita2.html
NAGA, Nachtessen am Gartenweg: Monte Verità:
http://www.kat.ch/alilum/35.htm
Kurztext französisch:
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Organisation von Kongressen auf dem Monte Verità (französisch):
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Erich Mühsam, Otto Gross:
International Otto Gross Society (english):
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D a d A Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus
http://melior.univ-montp3.fr/ra_forum/ de/documents.html
Mon cousin Otto Gross (französisch)
http://home.nordnet.fr/%7ejgrosse/obs/ottogros.htm

Mühsam auf Reisen:
http://www.jungewelt.de/2003/05-10/026.php
 
Rudolf von Laban, Mary Wigman:
Escuela de arte en monte verità (spanisch), von Marcela Sánchez
http://www.jornada.unam.mx/2000/oct00/001022/sem-danza.html
Tanz auf dem Monte Verità, von Ursula Pellaton
http://www.tanzding.ch/tanzding/td51/lead.htm
Klassiekemuziekgids (holländisch):
http://www.klassiekemuziekgids.net/componisten/orff.htm
The development of modern dance in Germany (english):
http://www.stanford.edu/group/berlin/data2/CLEAN/pathways/modern_dance/1origins.html


Hans Arp (english):
http://www.peak.org/~dadaist/English/Graphics/arp.html


O.T.O., Theodor Reuss, Crowley:
FRIEDE, TOLERANZ, WAHRHEIT: GRÜßE AUF ALLEN PUNKTEN DES DREIECKS
http://www.oto.de/hist_Reuss-AC3.html
 
Oskar Maria Graf und Georg Schrimpf:
 
http://www.oskarmariagraf.de
 
Fiesta Monte Verità DIE ALM VON ARCEGNO ... und die utopische Kolonieauf dem Monte Verita von Florian Haas (deutsch und english):
http://www.fingerweb.org/finger9u10/finger9/alm.html
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Gusto Gräser
Der Eremit vom Monte Verità (1879-1958)

Gusto Gräser
L'eremita del Monte Verità (1879-1958)

Ein Film von / Un film da Christoph Kühn. Titanicfilm 2006, ca. 48 Minuten / minute

Kann bei titanicfilm "at" bluewin.ch bestellt werden.
E-Mail-Adresse bitte abtippen.

Si può ordinare da titanicfilm "at" bluewin.ch. Scriva l'indirizzo.

Film documentario sulla figura di Gusto Gräser "L'eremita del Monte Verità" girato nel 2006 dal regista svizzero Christoph Kühn. Il documentario ripercorre la vita di questo eremita, visionario, pacifista e fondatore della comunità di Monte Verità. Per l'occasione la Televisione Svizzera TSI ha prodotto il doppiaggio in lingua italiana.

Nach einer göttlichen Eingebung verbrannte der noch junge, bereits erfolgreiche Maler Gustav Arthur Gräser aus Siebenbürgen seine Werke und wurde zu dem glühenden Naturverehrer Gusto Gräser. Fernab der Städte mit ihren zivilisatorischen Auswüchsen gründete er mit anderen Aussteigern um die Jahrhundertwende in der Südschweiz die Landkommune Monte Verità oberhalb Asconas, deren legendärer Ruf weit über die Landesgrenze drang und Neugierige aus allen Ländern anlockte.

Damit beginnt die bewegte Geschichte des Wanderdichters und „barfüssigen Propheten“ Gusto Gräser (1879), in dessen Leben sich alle wichtigen sozialen, kulturellen und politischen Strömungen des 20. Jahrhunderts treffen: Gräser war Vegetarier und Kriegsgegner, Vordenker einer neuen Menschheit ohne Herr und Knecht und Zerstörung der Natur, Ikone mehrerer Jugendbewegungen und Leitfigur neugegründeter Parteien, die von heute aus gesehen als Vorläufer der Grünen gelten.

Einer von Gräsers Verehrern war Hermann Hesse, der seinen Freund und Meister in dem Bestseller DEMIAN als Verheisser eines kommenden irdischen Paradieses porträtierte und ihn damit für die Nachwelt unsterblich machte.

1958 starb Gräser vereinsamt in seiner Dachkammer in München, ohne eine einzige Zeile seines grossen Werkes gedruckt zu sehen.

Im Film von Christoph Kühn zeichnen Freunde und Familienmitglieder den Weg dieses unbeugsamen Aussenseiters nach, der zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Gräsers Spruchbilder, reiches Fotomaterial und Ausschnitte aus seinem poetischen Werk runden dieses berührende Portrait eines „Lao-tse des Westens“ ab.


Radiosendung vom 16.11.1985
Bayerischer Rundfunk

Gusto Gräser
"Beruf Naturmensch"

Ein Porträt von Michael Skasa

Kann beim BR-Mitschnitt-Service bestellt werden
 
Videodokumentation

Monte Verità:
L'utopie d'un nouvel age
Utopien einer neuen Zeit
Ausdruckstanz
Frankreich 1996
Dauer / duration: 53',  Band / tape: 880

Choreographie / choreography
Rudolf Laban, Mary Wigman
Regie / direction Henry Colomer
Tanz / dancers
Rudolf Laban, Mary Wigman
Musik / music Cécile LePrado
Produktion / production
AMIP; La Sept/Arte; Pathé Télévision; Periplus Ltd.; TSI Televizione Swizzera
 
Deutsches Tanzarchiv
 

Audio CD von Eveline Hasler

Die Felshöhle des jungen Hermann Hesse, 1 Audio-CD

Der unbekannte Hesse - "Der Dichter und sein Guru" / 19. Januar 2003

Eveline Hasler, die im Tessin lebende Schriftstellerin, kennt die Höhle in ihrer Nähe. Sie ist keine Fiktion. Genau wie auch Hesses Erlebnisse dort als Einsiedler keine Fiktion sind. Es ist das Kapitel aus seinem Leben, das bis heute das unbekannteste geblieben ist. Und dabei ist es eines der wichtigsten, die Hermann Hesse besser verstehen lassen. Die Erfahrungen in der Höhle in der Nähe des Monte Verità, in die er mehrere Male in seinem Leben zurückgekehrt war, sie erzählen die Begegnung und Freundschaft Hesses zum Naturmenschen Gusto Gräser. Hermann Müller beschreibt in seiner genialen Arbeit von 1972 "Der Dichter und sein Guru" wie Gräser das Motiv der Führergestalt in sämtlichen folgenden Werken Hesses wird - und mitunter so stark wie kaum die Figur des Demian begründet. Hesse selbst hatte diese "peinliche" Freundschaft mit dem Rohkostler und Tao Te King-Übersetzer oft geleugnet; zu bösartig waren die Reaktionen von Freunden darauf. Diese Arbeit Hermann Müllers nimmt Hasler für ihre Erzählung zur Grundlage. Sie entwirft verwoben mit Originaltexten Hesses ein feinsinnig psychologisches Portrait einer entscheidenden Existenzerfahrung. Wir hungern mit Hesse in der Felshöhle und erwachen mit ihm.


LITERATUR:
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Neuauflage 2008 des lange vergriffenen TAO-Buches von Gusto Gräser.

Aus der Ankündigung des Verlags:
 
Übersetzungen des Tao Te King gibt es zu Dutzenden. Meist sind sie nebulös und kaum verständlich, weil sie sich von der Denkwelt des Chinesischen nicht lösen können. Gusto Gräser, selbst Einsiedler und Erdenwanderer in härenem Gewand, konnte aus eigener Erfahrung schöpfen und so eine Nachdichtung schaffen, die nicht an Worten klebt sondern aus dem Geist des TAO lebt. Durch ihn und in ihm ist der Chinese Laotse ein Deutscher geworden.
Gräsers Nachdichtung überzeugt durch die Klarheit und Einfachheit der Sprache, durch ihren würdevollen Gang und ihr kraftvolles Pathos. Der Sinn wird sinnlich, wird hörbar, plastische Poesie. Die Weisheit des Chinesen bleibt nicht länger eine ferne Sage, sie wird Forderung des Tages, Anruf und Mahnung zur Wandlung. Wir sind gemeint, Menschen des 21. Jahrhunderts. Die Gelehrsamkeit fällt weg, das Wort des großen Alten wird wieder jung.
Gräser war ein Wanderer, lebte auf und von der Straße, schlief in Wäldern, wohnte in Felshöhlen. Der frische Wind seines sturmbewegten Lebens fegt den Staub vom vergilbten Pergament.
Mit einem Nachwort von Hermann Müller

Kartoniert, 105 Seiten, 14 €.
ISBN-13: 978-3-937726-04-5

Fünfbändiges Werk von Eberhard Mros.

Ein Kompendium des Wissens um den Wahrheitsberg, ein Lexikon zum Nachschlagen. Alles ist da: das Spirituelle, das Zeit- und Kulturgeschichtliche, das Alternative und Ökologische. Und zugleich das Faktisch-Reale mit einer Genauigkeit und Vollständigkeit, wie sie noch nicht da gewesen ist, bis auf die Grundstücksnummern im Kataster. 

Die Bändchen im Format A5 (je etwa 100-120 Seiten, viele Abbildungen, je CHF 15.-) im Selbstverlag des Verfassers werden in der Rezeption des Hotels Monte Verità und in der Casa Anatta angeboten.


Fondazione Monte Verità - Via Collina 84
CH-6612 Ascona - Tel 0041 91 785 40 40
www.monteverita.org 
info@monteverita.org

 
 
 

Frank Milautzcki
Reinhard Goering - ein Unbekannter auf dem Berg der Wahrheit

Verlag Proberaum 3, Trennfurter Straße 14, 63911
Klingenberg. email: wuestenschiff@t-online.de
54 Seiten, 10 Abb., € 7.80

Rezension



Herausgegeben von Hermann Müller

Der Monte Verità bei Ascona, von Gusto Gräser mitbegründet, wurde zu Beginn des Jahrhunderts ein geistiges Zentrum, das schöpferische Kräfte aus ganz Europa an sich zog. Jahrzehntelang hat der "Stromer", der "Vagabund", der "lachende Siebenbürger" in deutschsprachigen Großstädten "öffentliche Gespräche" abgehalten, hat auf Spruchkarten und Flugblättern, vor allem aber im Gespräch seine Mitmenschen aufzurütteln versucht. Seine Gedichte wollten nicht "Kunst" sein, sind immer Ansprache und Mahnung.
Sein Lebenswerk ist ungedruckt geblieben. Seine Zeitgenossen kannten nur Bruchstücke, Vorläufiges, Zufälliges. Heute erst, mit dieser Auswahl, hat der Leser die Möglichkeit, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Besser aber: teilzuhaben an einem Vermögen, teilzunehmen an einer Befreiung. Es handelt sich um eine Auswahl, eine Zusammenstellung von Gedichten und Sprüchen, wie sie der Dichter selber nie gegeben hat und wohl nie gegeben hätte. Gräser hat seine Goldkörner zwischen Sand und Kiesgeröll vergraben. Sie auszusieben und blankzureiben wäre ihm als Verzerrung der Wirklichkeit erschienen, der Wirklichkeit, die immer auch banal, unrein, gemischt und schlicht alltäglich ist. Mit wunderlicher Fremdheit schauen uns diese Texte an, lassen uns zurückschaudern vor so viel brausender Bejahungskraft.

Broschur, 160 Seiten EUR 15,-
ISBN: 978-3-937726-02-1
Ca. 156 Seiten, € 15.-
Bereits vor 100 Jahren (und vorher) wanderten, statt Hundertausende, einige abzählbare, markante Frühhippies durch die Welt, barfüssige Weltverbesserer, Wanderprediger, verspottet als Kohlrabi-Apostel und Kartoffel-Christusse, die mit dem ‚Zurück zur Natur’ ernst machten und das ganze Programm von 1967 bis 1976 bereits draufhatten: Pazifismus, freie Liebe, Technikkritik, Spiesserverachtung, lange Haare, Nudismus, Vegetarismus. Einerseits gerieten selbst die wichtigsten Gestalten von damals sehr in Vergessenheit, andererseits erhielten sich viele Text- und Bilddokumente, von denen sich einiges in diesem Buch wiederfindet.

Der Webmaster meint:
Schon oberflächliche Lektüre des G. Gräser gewidmeten Teils dieses Buches zeigt allerdings, dass so manches aus der Luft gegriffen oder masslos übertrieben ist und damit ein verzerrtes, negativ gefärbtes Bild entsteht.

Quellenangaben fehlen.
 


Verlag "Der Grüne Zweig"
ISBN 9783922708056



Gusto Gräser GEDICHTE DES WANDERERS Herausgegeben von Frank Milautzcki Klingenberg
Limitierte und numerierte Ausgabe

Rezension
Wieder lieferbar:
Gusto Gräser: Aus Leben und Werk
Bruchstücke 
einer Biografie
PIONIERE, POETEN, PROFESSOREN
Eranos und der Monte Verità in der Zivilisationsgeschichte des 20. Jahrhunderts

DER WELTVERBESSERER
Erzählungen von Hermann Hesse über seine Lehrzeit bei Gusto Gräser im Jahre 1907
 


Diese
autobiographische Erzählung kommt den  Erfahrungen Hesses im
Jahre 1907 näher als 'Der Weltverbesserer'. In der Gestalt des Heinrich
Wirth ist Gusto Gräser zweifelsfrei zu erkennen.
Martin Green, Mountain of Truth
Martin Green
Mountain of Truth
1986
Rezension (PDF, in Englisch)
Antiquariat
 
 
Eine gut informierte Darstellung des Monte Verità in italienischer Sprache.


Auszug (italienisch)
 

DIE DUNKLE UND WILDE SEITE DER SEELE
Hermann Hesse. Briefwechsel mit seinem Psychoanalytiker Josef Bernhard Lang. Darin eine weitere Bestätigung für die enge Verbundenheit der Familien Gräser und Hesse. Gräsers Familie wohnte 1919 im Haus von Mia Hesse in Ascona.

Das frühe Meisterwerk von Karl Wilhelm Diefenbach

PER ASPERA AD ASTRA
Neu herausgegeben von Georg Temme

MEISTER  DIEFENBACHS ALPENWANDERUNG
Ein Künstler und Kulturrebell im Karwendel 1895/1896

 
Die Bremer Sonderausstellung "1001 Nacht - Wege ins Paradies"
Die Bremer Sonderausstellung
"1001 Nacht - Wege ins Paradies"
von 2006/7
über paradiesische Gärten, Schöpfungsmythen und Sozialutopien
enthält auch eine Darstellung des Monte Verità mit Bildern von Gusto Gräser.

Im Katalog  sind viele seltene Bilder in hervorragender Qualität . Mit Kapiteln über den Monte Verità und dessen Ableger auf Kabakon in der Südsee . 211 Seiten
Näheres in www.uebersee-museum.de

Wolfgang Wackernagel
MYSTIQUE, AVANTGARDE ET MARGINALITÉ DANS LE
SILLAGE DU MONTE VERITÀ

In: Mystique: la passion de l’Un, de l’Antiquité à nos jours
Edité par Alain Dierkens et Bénoit Beyer de Ryke. Éditions de l'Université de Bruxelles. Problèmes de l'histoire des religions, tome XV. Bruxelles 2005, S. 175-186. Sieben Fotos von Gräser und Monte Verità nach S. 160

Siehe auch:

www.ulb.ac.be/philo/cierl/resumesmystique.html
Weiterführende Literatur ist auch in den jeweiligen Kapiteln zu finden

Weiterführende Literatur in Auswahl zu Arthur Gustav Gräser

Grundlegende Schriften fett geschrieben

Appignanesi, Lisa

Dreams of Innocence. London: HarperCollins, 1994.

Bodmer, Hans-Caspar (Hg.)

Monte Verità. Landschaft, Kunst, Geschichte. Frauenfeld Stuttgart Wien 2000, Verlag Huber.

Buckley, Joshua und Moynihan, Michael (Hg.)
TYR. Myth-Culture-Tradition. ULTRA, Atlanta, Georgia 2007-2008.
 
Ein Sammelband zum Gedankengut der "radical traditionalists". Der amerikanische Kulturhistoriker Gordon Kennedy kommt in seinem Beitrag zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass die Wurzeln der amerikanischen Hippie-Bewegung weniger in Indien liegen als in der deutschen Lebensreform, die schon seit 1900 durch Auswanderer in die Staaten gebracht wurde:
 
"What a devastating blow to find out that it wasn't the Hopis, Hindus, Tibetans, or some universal 'all-is-one' doctrine that inspired the hippies - it was Germany after all."
 
Gordon würdigt Gusto Gräser als Hauptfigur dieser Bewegung und bietet Bilder von Gräser, Hesse, Fidus und Diefenbach.

Engert, Rolf

Silvio Gesell in München 1919. Erinnerungen und Dokumente aus der Zeit vor, während und nach der ersten bayerischen Räterepublik. Hann. Münden 1986.

Ferentschik, Klaus

Gustav Arthur Gräser. In: Harald Szeemann, Wunderkammer Österreich,Wien/New York 1996, S. 245.

Gajek, Bernhard

Der Prophet und der Dichter. Gusto Gräser, Hermann Hesse und der Monte Verità. In: Schweizer Monatshefte, Zürich. 59. Jg., 1979, Heft 7, S. 639-643.

Green, Martin

Mountain of Truth. The Counterculture begins. Ascona, 1900-1920. Hanover and London: University Press of New England, 1986.

Green, Martin

Prophets of a New Age. The Politics of Hope from the eighteenth through the twenty-first Centuries. New York: Scribner's, 1992.

Grohmann, Adolf

Die Vegetarier-Ansiedelung in Ascona und die sogenannten Naturmenschen im Tessin. Halle a. S.: Carl Marhold, 1904. - Nachdruck: Edizioni della Rondine, Ascona 1997.

Heelas, Paul

The New Age Movement. The Celebration of the Self and the Sacralization of Modernity. Blackwell Publishers, Oxford and Cambridge (USA) 1966.

Hermand, Jost

Grüne Utopien in Deutschland. Zur Geschichte des ökologischen Bewußtseins. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 1991.

Korol, Martin

Dada, Präexil und Die Freie Zeitung – Der deutsche "Steppenwolf" Hugo Ball, der Tänzer Ernst Bloch und ihre Frauen, Weggefährten und Gegner in der Schweiz 1916-1919. Bremen-Tartu-Sofia-Freudenstein 2002.

Linse, Ulrich

Ökopax und Anarchie. Eine Geschichte der ökologischen Bewegungen in Deutschland. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1986.

Linse, Ulrich

Asien als Alternative? Die Alternativkulturen der Weimarer Zeit: Reform des Lebens durch Rückwendung zu asiatischer Religiosität. In: Hans G. Kippenberg und Brigitte Luchesi (Hg.), Religionswissenschaft und Kulturkritik. Marburg: diagonal, 1991. S. 325-364.

Mohr, Hubert

Ascona / Monte Verità. In: Auffarth, Christoph u. a. (Hg.): Metzler-Lexikon Religion, Stuttgart Weimar 1999, Band 1, S. 95-98.

Müller, Hermann

Der Dichter und sein Guru. Hermann Hesse - Gusto Gräser, eine Freundschaft.Werdorf:
Gisela Lotz, 2. Aufl. 1979.

Müller, Hermann

Was ist's mit Gusto Gräser? In: Durchblick, zur Gegenwart der Zukunft. Stuttgart 1980, Nr. 6. S. 64-68.

Müller, Hermann (Hg.)

Monteveritana. Mitteilungen aus dem Monte Verità-Archiv Freudenstein. 1986-1999.

Müller, Hermann (Hg.)

Gusto Gräser. Aus Leben und Werk. Bruchstücke einer Biographie. Knittlingen 1987.

Müller, Hermann

Gusto Gräser. Ein Prophet aus Siebenbürgen. In: Siebenbürgische Semesterblätter, 2. Jg., München 1988, Heft 1, S. 42-58.

Müller, Hermann

Feuertanz und Orgie. Otto Groß, Gusto Gräser, C. G. Jung und der Monte Verità von Ascona. Freudenstein: Deutsches Monte Verità Archiv, 1998 und 1999.

Müller, Hermann

Güte der Seele und Dämonie des Lichts. Ernst Bloch auf Monte Verità. Freudenstein 2000.

Müller, Hermann

Propheten und Dichter auf dem Berg der Wahrheit. Gusto Gräser, Hermann Hesse, Gerhart Hauptmann. In: Kai Buchholz u. a. (Hg.), Die Lebensreform. Entwürfe zur Neugestaltung von Leben und Kunst um 1900. Darmstadt 2001. Band 1, S. 321-324.

Müller, Hermann

Müller, Hermann 
(Hg.)

Der Eremit von Ascona. Hermann Hesse in Wald, Fels und Höhle. Freudenstein: Deutsches Monte Verità Archiv, 1998 und 1999.

Münzel, Uli

Erinnerungen an Hermann Hesse. In: Hermann Hesse in Augenzeugenberichten. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1987. S. 280-284.

Rinser, Luise

Hermann Hesse und die fernöstliche Philosophie. In: Hermann Hesse und die Religion. Hg. von Friedrich Bran und Martin Pfeifer. Bad Liebenzell 1990, S. 17-31.

Sánchez, Marcela

Sánchez, Marcela

Schwab, Andreas

Schwab, Andreas und Lafranchi, Claudia (Hg.)

Weise, Otto

Hermann Müller: Der Dichter und sein Guru. In: Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung. Burg Ludwigstein: Stiftung Burg Ludwigstein, 1978, S. 196-199.

Szittya, Emil

Das Kuriositäten-Kabinett. Konstanz 1923. Neudruck Berlin 1979.

Szittya, Emil

Klaps oder Wie sich Ahasver als Saint Germain entpuppt. Roman. Gustav Kiepenheuer Verlag, Potsdam 1925.

Szittya, Emil

Die Internationale der Außenseiter. Roman. Ts. im DLA Marbach.

Wyrwoll, Karl

Ernst Moritz Engert. Monographie Dokumentation Katalog. Ernst-Moritz-Engert Museum der Stadt Hadamar, 1988.

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Kabakon

Auf der Insel Kabakon wirkte der Naturschwärmer August Engelhardt, der dort einen „Sonnenorden“ gründete und für Naturkost und Nudismus eintrat. Die Plantagenbesitzerin Emma Forsayth, Tochter einer Samoanerin und eines amerikanischen Pflanzers, war offenbar von dem langhaarigen Deutschen angetan und stellte ihm das Land zur Verfügung. Dreißig Mitglieder soll Engelhardts „äquatoriale Siedlungsgemeinschaft“ in ihren besten Zeiten gehabt haben.

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