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Gusto
Gräser
Der
Eremit vom Monte Verità (1879-1958)
Gusto
Gräser
L'eremita del Monte Verità (1879-1958)
Ein
Film von / Un film da Christoph
Kühn. Titanicfilm 2006, ca. 48 Minuten / minute
Kann
bei
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Si
può ordinare da .
Scriva l'indirizzo.
Film documentario sulla figura di Gusto
Gräser "L'eremita del Monte
Verità" girato nel 2006 dal regista svizzero Christoph Kühn. Il
documentario ripercorre la vita di questo eremita, visionario,
pacifista e fondatore della comunità di Monte Verità. Per l'occasione
la Televisione Svizzera TSI ha prodotto il doppiaggio in lingua
italiana.
Nach
einer göttlichen Eingebung verbrannte der noch junge, bereits
erfolgreiche Maler Gustav Arthur Gräser aus
Siebenbürgen
seine Werke und wurde zu dem glühenden Naturverehrer Gusto
Gräser. Fernab der Städte mit ihren zivilisatorischen
Auswüchsen gründete er mit anderen Aussteigern um die
Jahrhundertwende in der Südschweiz die Landkommune Monte
Verità
oberhalb Asconas, deren legendärer Ruf weit über die
Landesgrenze drang und Neugierige aus allen Ländern anlockte.
Damit
beginnt die bewegte Geschichte des Wanderdichters und
„barfüssigen
Propheten“ Gusto Gräser (1879), in dessen Leben sich
alle
wichtigen sozialen, kulturellen und politischen Strömungen des
20. Jahrhunderts treffen: Gräser war Vegetarier und
Kriegsgegner, Vordenker einer neuen Menschheit ohne Herr und Knecht
und Zerstörung der Natur, Ikone mehrerer Jugendbewegungen und
Leitfigur neugegründeter Parteien, die von heute aus gesehen
als
Vorläufer der Grünen gelten.
Einer
von Gräsers Verehrern war Hermann Hesse, der seinen Freund und
Meister in dem Bestseller DEMIAN als Verheisser eines kommenden
irdischen Paradieses porträtierte und ihn damit für
die
Nachwelt unsterblich machte.
1958
starb Gräser vereinsamt in seiner Dachkammer in
München,
ohne eine einzige Zeile seines grossen Werkes gedruckt zu sehen.
Im
Film von Christoph Kühn zeichnen Freunde und
Familienmitglieder
den Weg dieses unbeugsamen Aussenseiters nach, der zu Unrecht in
Vergessenheit geraten ist. Gräsers Spruchbilder, reiches
Fotomaterial und Ausschnitte aus seinem poetischen Werk runden dieses
berührende Portrait eines „Lao-tse des
Westens“ ab.
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Radiosendung
vom 16.11.1985
Bayerischer Rundfunk
Gusto Gräser
"Beruf Naturmensch"
Ein Porträt von Michael Skasa
Kann beim BR-Mitschnitt-Service
bestellt werden
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Videodokumentation
Monte
Verità:
L'utopie d'un nouvel age
Utopien einer neuen Zeit
Ausdruckstanz
Frankreich 1996
Dauer / duration: 53', Band / tape: 880
Choreographie / choreography
Rudolf Laban, Mary Wigman
Regie / direction Henry Colomer
Tanz / dancers
Rudolf Laban, Mary Wigman
Musik / music Cécile LePrado
Produktion / production
AMIP; La Sept/Arte; Pathé Télévision;
Periplus Ltd.; TSI Televizione Swizzera
Deutsches Tanzarchiv
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Neuauflage 2008 des lange vergriffenen TAO-Buches von
Gusto Gräser.
Aus
der Ankündigung des Verlags:
Übersetzungen
des Tao Te King gibt es zu Dutzenden. Meist sind sie nebulös und
kaum verständlich, weil sie sich von der Denkwelt des
Chinesischen nicht lösen können. Gusto Gräser, selbst
Einsiedler und Erdenwanderer in härenem Gewand, konnte aus
eigener Erfahrung schöpfen und so eine Nachdichtung schaffen,
die nicht an Worten klebt sondern aus dem Geist des TAO lebt. Durch
ihn und in ihm ist der Chinese Laotse ein Deutscher geworden.
Gräsers
Nachdichtung überzeugt durch die Klarheit und Einfachheit der
Sprache, durch ihren würdevollen Gang und ihr kraftvolles
Pathos. Der Sinn wird sinnlich, wird hörbar, plastische Poesie.
Die Weisheit des Chinesen bleibt nicht länger eine ferne Sage,
sie wird Forderung des Tages, Anruf und Mahnung zur Wandlung. Wir
sind gemeint, Menschen des 21. Jahrhunderts. Die Gelehrsamkeit fällt
weg, das Wort des großen Alten wird wieder jung.
Gräser
war ein Wanderer, lebte auf und von der Straße, schlief in
Wäldern, wohnte in Felshöhlen. Der frische Wind seines
sturmbewegten Lebens fegt den Staub vom vergilbten Pergament.
Mit einem Nachwort von Hermann
Müller
Kartoniert, 105 Seiten, 14 €.
ISBN-13:
978-3-937726-04-5
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Frank Milautzcki
Reinhard
Goering - ein Unbekannter auf dem Berg der
Wahrheit
Verlag Proberaum 3, Trennfurter Straße 14, 63911
Klingenberg. email: wuestenschiff@t-online.de
54 Seiten, 10 Abb., € 7.80
Rezension
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Herausgegeben von Hermann Müller
Der Monte Verità bei Ascona, von Gusto Gräser
mitbegründet, wurde zu Beginn des Jahrhunderts ein geistiges
Zentrum, das schöpferische Kräfte aus ganz Europa an
sich
zog. Jahrzehntelang hat der "Stromer", der "Vagabund", der "lachende
Siebenbürger" in deutschsprachigen
Großstädten
"öffentliche Gespräche" abgehalten, hat auf
Spruchkarten und
Flugblättern, vor allem aber im Gespräch seine
Mitmenschen
aufzurütteln versucht. Seine Gedichte wollten nicht "Kunst"
sein,
sind immer Ansprache und Mahnung.
Sein Lebenswerk ist ungedruckt geblieben. Seine Zeitgenossen kannten
nur Bruchstücke, Vorläufiges, Zufälliges.
Heute erst,
mit dieser Auswahl, hat der Leser die Möglichkeit, sich ein
eigenes Urteil zu bilden. Besser aber: teilzuhaben an einem
Vermögen, teilzunehmen an einer Befreiung. Es handelt sich um
eine
Auswahl, eine Zusammenstellung von Gedichten und Sprüchen, wie
sie
der Dichter selber nie gegeben hat und wohl nie gegeben hätte.
Gräser hat seine Goldkörner zwischen Sand und
Kiesgeröll
vergraben. Sie auszusieben und blankzureiben wäre ihm als
Verzerrung der Wirklichkeit erschienen, der Wirklichkeit, die immer
auch banal, unrein, gemischt und schlicht alltäglich ist. Mit
wunderlicher Fremdheit schauen uns diese Texte an, lassen uns
zurückschaudern vor so viel brausender Bejahungskraft.
Broschur, 160 Seiten EUR 15,-
ISBN: 978-3-937726-02-1
Ca. 156 Seiten, € 15.-
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Bereits vor 100 Jahren (und vorher)
wanderten, statt Hundertausende,
einige abzählbare, markante Frühhippies durch die Welt, barfüssige
Weltverbesserer, Wanderprediger, verspottet als Kohlrabi-Apostel und
Kartoffel-Christusse, die mit dem ‚Zurück zur Natur’ ernst machten und
das ganze Programm von 1967 bis 1976 bereits draufhatten: Pazifismus,
freie Liebe, Technikkritik, Spiesserverachtung, lange Haare, Nudismus,
Vegetarismus. Einerseits gerieten selbst die wichtigsten Gestalten von
damals sehr in Vergessenheit, andererseits erhielten sich viele Text-
und Bilddokumente, von denen sich einiges in diesem Buch wiederfindet.
Der Webmaster meint:
Schon oberflächliche Lektüre des G. Gräser gewidmeten Teils dieses
Buches zeigt allerdings, dass so manches aus der Luft gegriffen oder masslos übertrieben ist
und damit ein
verzerrtes, negativ gefärbtes Bild entsteht.
Quellenangaben fehlen.

Verlag "Der Grüne Zweig"
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ISBN 9783922708056 |
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Gusto Gräser GEDICHTE
DES WANDERERS
Herausgegeben
von Frank Milautzcki Klingenberg
Limitierte
und numerierte Ausgabe
Rezension
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Diese
autobiographische Erzählung kommt den Erfahrungen
Hesses im
Jahre 1907 näher als 'Der Weltverbesserer'. In der Gestalt des
Heinrich
Wirth ist Gusto Gräser zweifelsfrei zu erkennen.
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Wolfgang
Wackernagel
MYSTIQUE,
AVANTGARDE ET MARGINALITÉ DANS LE
SILLAGE
DU MONTE VERITÀ
In:
Mystique:
la passion de l’Un, de l’Antiquité
à nos jours
Edité par Alain Dierkens et Bénoit Beyer de Ryke.
Éditions de
l'Université de Bruxelles. Problèmes de
l'histoire des religions, tome XV.
Bruxelles 2005, S. 175-186. Sieben Fotos von Gräser und Monte
Verità nach
S. 160
Siehe
auch:
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| www.ulb.ac.be/philo/cierl/resumesmystique.html |
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| Weiterführende
Literatur ist auch in den jeweiligen Kapiteln zu finden |
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Weiterführende
Literatur in Auswahl zu Arthur Gustav Gräser
Grundlegende
Schriften fett geschrieben
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Appignanesi,
Lisa
|
Dreams of Innocence. London:
HarperCollins, 1994.
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Bodmer,
Hans-Caspar (Hg.)
|
Monte Verità.
Landschaft, Kunst, Geschichte. Frauenfeld Stuttgart Wien 2000, Verlag
Huber.
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Buckley,
Joshua und Moynihan, Michael (Hg.)
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TYR.
Myth-Culture-Tradition. ULTRA,
Atlanta, Georgia 2007-2008.
Ein Sammelband
zum Gedankengut der "radical
traditionalists". Der amerikanische Kulturhistoriker Gordon
Kennedy kommt in seinem Beitrag zu dem erstaunlichen Ergebnis,
dass die Wurzeln der amerikanischen Hippie-Bewegung weniger in Indien
liegen als in der deutschen Lebensreform, die schon seit 1900 durch
Auswanderer in die Staaten gebracht wurde:
"What a
devastating blow to find out that it wasn't
the Hopis, Hindus, Tibetans, or some universal 'all-is-one' doctrine
that inspired the hippies - it was Germany after all."
Gordon würdigt
Gusto Gräser als Hauptfigur dieser
Bewegung und bietet Bilder von Gräser, Hesse, Fidus und
Diefenbach.
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Engert,
Rolf
|
Silvio Gesell in München
1919. Erinnerungen und Dokumente aus der Zeit vor, während und
nach der ersten bayerischen Räterepublik. Hann.
Münden 1986.
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Ferentschik,
Klaus
|
Gustav Arthur Gräser. In:
Harald Szeemann, Wunderkammer Österreich,Wien/New York 1996,
S. 245.
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Gajek,
Bernhard
|
Der Prophet und der Dichter. Gusto
Gräser, Hermann Hesse und der Monte Verità. In:
Schweizer Monatshefte, Zürich. 59. Jg., 1979, Heft 7, S.
639-643.
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Green,
Martin
|
Mountain
of Truth. The
Counterculture begins. Ascona, 1900-1920. Hanover and London:
University Press of New England, 1986.
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Green, Martin
|
Prophets
of a New Age. The Politics of Hope from the eighteenth through the
twenty-first Centuries. New York: Scribner's, 1992.
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Grohmann, Adolf
|
Die
Vegetarier-Ansiedelung in
Ascona und die sogenannten Naturmenschen im Tessin. Halle a. S.: Carl Marhold, 1904. - Nachdruck:
Edizioni della Rondine, Ascona 1997.
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Heelas, Paul
|
The
New Age Movement. The Celebration of the Self and the Sacralization of
Modernity. Blackwell Publishers, Oxford and Cambridge
(USA) 1966.
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Hermand,
Jost
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Grüne Utopien in
Deutschland. Zur Geschichte des ökologischen
Bewußtseins. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 1991.
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Korol, Martin
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Dada,
Präexil und Die
Freie Zeitung – Der deutsche "Steppenwolf" Hugo
Ball, der Tänzer Ernst Bloch und ihre Frauen,
Weggefährten und Gegner in der Schweiz 1916-1919.
Bremen-Tartu-Sofia-Freudenstein 2002.
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Linse,
Ulrich
|
Ökopax und
Anarchie. Eine Geschichte der ökologischen Bewegungen in
Deutschland. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1986.
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Linse, Ulrich
|
Asien
als Alternative? Die
Alternativkulturen der Weimarer Zeit: Reform des Lebens durch
Rückwendung zu asiatischer Religiosität. In: Hans G.
Kippenberg und Brigitte Luchesi (Hg.), Religionswissenschaft und
Kulturkritik. Marburg: diagonal, 1991. S. 325-364.
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Mohr, Hubert
|
Ascona
/ Monte Verità.
In: Auffarth, Christoph u. a. (Hg.): Metzler-Lexikon Religion,
Stuttgart Weimar 1999, Band 1, S. 95-98.
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Müller,
Hermann
|
Werdorf:
Gisela
Lotz, 2. Aufl. 1979. |
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Müller,
Hermann
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Was ist's mit Gusto
Gräser? In: Durchblick, zur Gegenwart der Zukunft. Stuttgart
1980, Nr. 6. S. 64-68.
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Müller,
Hermann
(Hg.)
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Monteveritana.
Mitteilungen aus dem Monte Verità-Archiv Freudenstein.
1986-1999.
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Müller,
Hermann
(Hg.)
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Gusto Gräser. Aus
Leben und Werk. Bruchstücke einer Biographie. Knittlingen 1987.
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Müller, Hermann
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Gusto
Gräser. Ein Prophet
aus Siebenbürgen. In: Siebenbürgische
Semesterblätter, 2. Jg., München 1988, Heft 1, S.
42-58.
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Müller,
Hermann
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Feuertanz und Orgie. Otto
Groß, Gusto Gräser, C. G. Jung und der Monte
Verità von Ascona. Freudenstein: Deutsches Monte
Verità Archiv, 1998 und 1999.
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Müller,
Hermann
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Güte der Seele und
Dämonie des Lichts. Ernst Bloch auf Monte Verità.
Freudenstein 2000.
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Müller,
Hermann
|
Propheten und Dichter auf dem Berg
der Wahrheit. Gusto Gräser, Hermann Hesse, Gerhart Hauptmann.
In: Kai Buchholz u. a. (Hg.), Die Lebensreform. Entwürfe zur
Neugestaltung von Leben und Kunst um 1900. Darmstadt 2001. Band 1, S.
321-324.
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Müller,
Hermann
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Müller,
Hermann
(Hg.)
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Der Eremit von Ascona. Hermann
Hesse in Wald, Fels und Höhle. Freudenstein: Deutsches Monte
Verità Archiv, 1998 und 1999.
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Münzel,
Uli
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Erinnerungen an Hermann Hesse. In:
Hermann Hesse in Augenzeugenberichten. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1987. S.
280-284.
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Rinser,
Luise
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Hermann Hesse und die
fernöstliche Philosophie. In: Hermann Hesse und die Religion.
Hg. von Friedrich Bran und Martin Pfeifer. Bad Liebenzell 1990, S.
17-31.
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Sánchez,
Marcela
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Sánchez,
Marcela
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Schwab, Andreas
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Schwab,
Andreas und
Lafranchi, Claudia (Hg.)
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Weise,
Otto
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Hermann Müller: Der
Dichter und sein Guru. In: Jahrbuch des Archivs der deutschen
Jugendbewegung. Burg Ludwigstein: Stiftung Burg Ludwigstein, 1978, S.
196-199.
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Szittya,
Emil
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Das Kuriositäten-Kabinett.
Konstanz 1923. Neudruck Berlin 1979.
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Szittya,
Emil
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Klaps oder Wie sich Ahasver als
Saint Germain entpuppt. Roman. Gustav Kiepenheuer Verlag, Potsdam 1925.
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Szittya, Emil
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Die
Internationale der Außenseiter. Roman. Ts. im DLA Marbach.
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Wyrwoll, Karl
|
Ernst
Moritz Engert. Monographie Dokumentation Katalog. Ernst-Moritz-Engert
Museum der Stadt Hadamar, 1988.
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