| Zurück | Ausstellungen im 21. Jahrhundert über Gusto Gräser (ab 2001) |
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| 2004 |
Harald Szeemanns Ausstellung
in Barcelona, 2004, zeigte
wiederum Gräsers Ölbild 'Der Liebe Macht'.
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| 2006 |
Ausstellung "Hermann
Hesse und der Monte Verità" im
Museo Hesse in Montagnola, 2006/2007
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![]() Hermann-Hesse-Museum in Montagnola |
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| 2008 |
Gusto Gräser.
Der grüne Prophet aus Siebenbürgen.
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| 2009 |
Ausstellung über Schwabing und den Monte Verità mit Gräsers
Gemälde
Freie Liebe und Anarchie
Schwabing - Monte Verità Entwürfe gegen das etablierte Leben 1.Juli bis 13. November 2009 Eine Ausstellung der Monacensia |
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| 2009 | Ausstellung in der
Münchner Stuck-Villa über Gräsers frühen Lehrmeister Karl Wilhelm
Diefenbach. ![]() |
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| 2010 | Ausstellung in der Mohr-Villa in München-Freimann über Naturpropheten in Freimann:
Gusto Gräser und Bruno Wersig ![]()
Aus
dem Brief eines Besuchers der Ausstellung
‚Naturpropheten’
in der Mohr-Villa von Freimann Noch
ist es schwer für mich, das gestern in der MOHR-VILLA Erlebte in Worte zu
fassen. Und doch möchte ich es versuchen! Nachdem
ich im MAI 1950 meine körperliche Geburt erlebt, erlebe ich nun meine
seelische Geburt! So wie im MAI 1950 mein Körper sichtbar geworden, aus
dem genetischen Nebel der Eltern und Voreltern ans Licht getreten war, so
lichtete sich der Nebel meiner seelischen Herkunft: was sich bereits im Januar
mit dem Besuch der Stuck-Villa – auch eine VILLA!! – und der dortigen
erstmaligen Begegnung mit DIEFENBACH andeutete, bekam nun vollends mit
der erstmaligen Begegnung mit GRÄSER gestern in der Mohr-Villa filmisch
eine Gestalt: „WALDDURCHKRÄNZET
URHEIMATLICHT-DURCHGLÄNZET ENTSCHIEDEN SICH BESCHEIDEND IM KLEINODGLÜCK SICH WEIDEND DIE GARTENZEIT BLÜTEZEIT UNSERER WELT“ Ich
bin zutiefst erschüttert, nicht im Sinne von entsetzt, sondern in höchstem Maße
beglückt! So wie ich im MAI 1950 meine körperlich allen sichtbare Heimat
gefunden, so habe ich in schon greifbarer Nähe zu meinem 60sten Lebensjahr nun
auch meine seelische Heimat bewußt aufgedeckt, entdeckt. NUN weiß ich,
WARUM ich so gelebt, wie ich gelebt, wie ich leben mußte! Eine
OFFEN-barung, in der ich mich jetzt vollkommen wollig und wohlig eingehüllt
fühle. … Ich
fühle mich erstmals auch seelisch zu Hause. Ich bin ANGEKOMMEN! Und wenn ich
meine seelischen „Eltern“ so betrachte, kann ich mit deren Leben sehr zufrieden
sein. Keiner erlebte eine Geradlinigkeit im Leben, wie auch mein Leben alles
andere als geradlinig gewesen. Und doch oder gerade deswegen blieb sich ein
Jeder sein ganzes (körperliches) Leben lang treu. Höhen und Tiefen gerieten dank
des roten seelischen Fadens nicht außer Kontrolle. Sie (die Gartenzeit) fing und
fängt uns auf. In Diefenbach und vor allem in Gräser wird sie auf besonders
harte Proben gestellt, da konnte sie sich in mir geradezu ein wenig erholen,
litt weniger unter Verfolgung und Diskriminierungen, Bestrafungen – wie wird die
Zukunft für sie noch werden?!? Sind
ihre Visionen für die gesamte Menschheit überhaupt lebbar? Werden es immer nur
Wenige bleiben, die durch ihr lebendiges Beispiel mahnen, bewußt machen wollen?
Vorausgesetzt, daß es der richtige Weg ins Paradies, in die Gartenzeit ist. Ich
möchte mir nicht anmaßen, daß mein und ihr Weg der WAHRE Weg ist. … Was
wir nicht zu leisten vermochten, dafür sollten wir uns bei unseren Kindern
entschuldigen; sollten an sie appellieren: seht genau hin, in welchen Fußstapfen
ihr weitergehen wollt – oder eben setzt neue Fußstapfen bis hin zu einer
überall aufblühenden und fruchtenden GARTENZEIT
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| 2010 |
Der Maler, Siedler
und Ökosozialist Max Schulze-Sölde (1887 - 1967) war um
1921 ein Jugendführer der Christrevolutionären Bewegung, der auch der Gräser-Freund Alfred Daniel
angehörte. Gräser könnte ihn in dieser Zeit schon kennen gelernt haben.
| In der Siedlung Grünhorst bei Berlin um 1933 Von links: Henri Joseph, Gertrud Gräser, Max Schulze-Sölde, Heidi Gräser |
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| 2012 |
Ausstellung „Max Schulze-Sölde - Ein Mensch seiner Zeit“ Kunstmuseum Wilhelm-Morgner-Haus, Soest, 11. März 2012 - 22. April 2012 Nach
missionarischem Einsatz in Zentren der Lebensreform im Schatten
Berlins, wo er auch mit Gusto Gräser im Kontakt war, sieht der Maler
Max Schulze-Sölde sich 1934 vor einem Scherbenhaufen
seines Lebens. Durch die Begegnung mit dem Maler Eberhard Viegener -
Schulze-Sölde aus seiner Zeit in Hagen bekannt - beginnt er die Soester
Börde zu lieben und sein Leben wieder voll der Malerei zu widmen. Er
baut 1938 ein Haus in Günne und engagiert sich neben seiner Malerei seit
1945 als Vorsitzender des Soester Kunstrings.
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| Laufende und nächste Ausstellungen: | |||||||||||||||||||
| 2013 | Zur Zeit wird das Museum Casa Anatta auf dem Monte Verità
renoviert: es soll im Laufe des Jahres 2013 wieder eröffnet werden. |
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